Nations are going to Nations

Über 2000 Studenten in mehr als 65 Trips wurden ausgesendet, um das Wort Gottes zu verbreiten. Jonas und ich waren zwei davon, es ging nach Los Angeles und nach Chicago.
Diese Trips haben unsere Herzen geprägt, unser Leben bewegt, unsere Gaben aufgeweckt und belebt. Alle Leiter waren sich einig, dass jeder Trip verändert und wir können dies nur bestätigen. Wir haben Zeugnisse gehört, von Gelähmten die wieder gehen konnten, von Tumoren die verschwunden sind, von Muskeln die wieder entstanden sind und von Tauben die wieder hören konnten. Und von so vielem mehr. Ich denke es ist ein gutes Fundament, zu wissen, dass Gott heilt und das alle Gebete etwas bewirken. Doch dieses Fundament wird nochmals ganz neu gebildet, wenn man einer blinden Frau die Hände auflegt und sie, sobald sie den Namen ihres Retters hört, wieder sehen kann. Und mit ihr jubelt. Und mit ihr weint. (Zeugnis aus Südafrika)
Ich durfte sehen, wie Gott in der Geschäftswelt an Einfluss gewinnt und was alles möglich ist, wenn man dem Heiligen Geist nur seinen Raum gibt. Mein Team und ich durften in die Leben von Kunsthändlern, Ärzten, Geschäftsmännern und -frauen, Finanzberater und Makler sprechen. Und sehen wie Gott Menschen berührt und verändert.  Gott ist so persönlich, so nah, er weiß einfach jedes Detail (denn er ist in jedem Detail) und es ist so wunderbar Menschen daran zu erinnern, dass Gott sie genau kennt und wie Er sie sieht. Durch Wörter der Erkenntnis konnten wir den Weg für Gottes Worte ebnen, z.B. weiß Gott genau, dass der Hund derzeit Magenprobleme hat und man dringend das Futter wechseln sollte (die verrücktesten Wörter der Erkenntnis sind immer noch die Besten und diese Situation hat dem Geschäftsmann einfach gezeigt, dass sich Gott wirklich um jedes kleine, vielleicht noch so alberne alltägliche Problem kümmert und sein Leben kennt. Ihr dürft mir ruhig glauben, ich war dabei und werde sein verwundertes Gesicht so schnell nicht mehr vergessen).
Meine Freunde haben mich gefragt: wo hat Gott dich in deinem Trip begleitet? Und ich muss ehrlich sagen: immer und überall. Er hat mir seinen Frieden beim Reisen gegeben und mir Mut geschenkt als wir fremde Leute in den Zügen angesprochen hatten. Er hat mir Geduld in all den Gebeten geschenkt, vor allem Geduld mit mir selbst und Er hat zu mir gesprochen, sodass ich einen Segen für andere sein konnte. Er hat mir Bilder gezeigt als ich geschlafen habe und er hat mir die richtigen Eindrücke geschenkt, wenn wir für andere gebetet hatten. Er hat mich in den Lobpreisabenden zum Lachen gebracht und Er hat mich beschütz als wir in den kriminellen zerrütteten Stadtvierteln unterwegs waren. Ich habe Gott in jedem Detail gefunden, in jeder Situation und in jedem Menschen. Und dafür bin ich am meisten dankbar.


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